Haben uns nun fuer die naechsten drei Naechte in Paihia niedergelassen und werden Tagestripps unternehmen und vielleicht auch faulenzen, ist naemlich schoen hier. 
24. März 2007
Paihia
23. März 2007
Auckland (again)
Für ein Spiel der "Blues" legten wir die Reiseroute auf der Nordinsel so, dass wir heute wieder in Auckland waren. Rugby nennt sich dieses tolle Spiel, bei dem sich die Mannschaften die Köpfe einrennen und sich zu einem Haufen ballen. Die Spielregeln habe ich (ehrlich gesagt) nicht begriffen, doch die Stimmung im Stadion war trotzdem gut. Bei der immer wiederkehrenden Welle wusste sogar ich, wann ich aufstehen und vor allem dass ich kurz darauf den Kopf vor fliegenden PET-Flaschen schützen musste. Funny!
Morgen geht's gen Norden (...und nicht gen Italien *Michis Speech*).
Morgen geht's gen Norden (...und nicht gen Italien *Michis Speech*).
22. März 2007
Mount Maunganui
Den Nachmittag verbrachten wir am Sandstrand mit Muscheln suchen. Davon haben wir etwa 2 kg gefunden.
21. März 2007
Rotorua
Gestern verwoehnten wir unsere Koerper im Polynesian Spa. Das Wasser in den verschiedenen Pools war bis zu 42 Grad Celsius heiss. Der Ausblick auf den See und die Sterne liess keine Wuensche mehr offen. Die Entspannung griff sogar auf unseren Magentrakt ueber. In Rotorua stinkts ja sowieso den ganzen Tag nach faulen Eiern... Fuer Unwissende: Hier ist alles "Thermal". Aus allen Bueschen oder Loechern dampft und qualmt es. Ueberall hat es lustig vor sich her blubbernde Schlammloecher.
Um das Ganze abzurunden, liessen wir ein Maorikulturprogramm ueber uns ergehen. Wir entschieden uns fuer die "Low-Version", also ohne grosses Spektakel und Hangi (Essen). Ein bisschen Ballenberg, ein bisschen Kostuemtaenzchen mussten reichen.
19. März 2007
Esther's 30ster Geburtstag
Puh war das eine Vorbereitung. Nachdem wir am Vortag Unmengen an Zutaten für Köstlichkeiten eingekauft hatten, mussten diese auch verwertet werden. Es gab unter anderem Domi's Fleischkügelchen (ja, die aus der Ikea, nur selbstgemacht), Datteln mit Speck, Dips und feine Kuchen.
Ach ja und der Tag begann "spektakulär". Esther und ich gingen von der Auckland Harbour Bridge bungyjumpen. Es war einfach genial!!! (Ein Filmchen dazu folgt hoffentlich, ein Deutscher hat Esther und mich gefilmt.)
Am Abend war das Geburtstagsfest. Esther hatte einige Arbeitskolleg/innen eingeladen und es wurde geplaudert und gegessen und getrunken. Die Partykultur ist hier schon etwas anders. Beispielsweise bringt jede/r sein eigenes Getränk mit, trinkt es aus und geht dann. Nun sitzen die Armen auf einigen Flaschen Wein und Bier. Es war sehr gemütlich.
Das etwas Unangenehme: Gestern war Judith gesundheitlich angeschlagen, heute bin ich es. Aber wir gehen heute trotzdem nach Rotorua.
Das etwas Unangenehme: Gestern war Judith gesundheitlich angeschlagen, heute bin ich es. Aber wir gehen heute trotzdem nach Rotorua.
17. März 2007
Coromandel
Am Freitagmorgen machten wir uns zu viert auf den Weg zur Halbinsel Coromandel. Die erste Sehenswürdigkeit, die wir ansteuerten, war die Cathedral Cove. Dies ist ein Strand, den man nur bei Ebbe erreichen kann. 
Chreg, bei dir würde man die Augen auch nicht sehen *grins*.
Übernachtet haben wir in Tairua in einem wunderhübschen Backpackers direkt am Meer. Und was wäre ein Wochenendausflug ohne BBQ?

Für den Samstag haben wir uns den Hot Water Beach vorgenommen und wollten uns eigentlich einen gemütlichen Pool buddeln, um uns dann im heissen Thermalwasser zu suhlen. Doch leider war die Ebbe zu wenig Ebbe und unser Pool wurde ständig überflutet. Irgendwann gaben sogar Domi und Michi auf...
An Rutenes Housewarming-Party liessen wir den Samstagabend ausklingen.
Ach ja, und dann hat sich bei uns noch die Uhr auf Winterzeit gestellt. Das heisst, wir sind nun nur noch 11 Stunden von einander entfernt.
An Rutenes Housewarming-Party liessen wir den Samstagabend ausklingen.
Ach ja, und dann hat sich bei uns noch die Uhr auf Winterzeit gestellt. Das heisst, wir sind nun nur noch 11 Stunden von einander entfernt.
15. März 2007
Day off in Auckland
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